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06 Okt 2008 Zweiter erster Monatsbericht ;-)

Es ist nun bereits ein ganzer Monat vergangen, seitdem ich mein FSJ in der Auberge de Jeunesse de Saintes begonnen habe. Wenn ich auf das bisher Erlebte und auf die Erfahrungen, die ich waehrend dieses einen Monats gemacht habe, zurueckblicke, kann ich resuemieren, dass ich einen sehr guten Start hier in Saintes hatte!
Um Euch detaillierte Einblicke in meine erste Zeit hier in der Auberge de Jeunesse zu geben, fange ich am besten von vorne an:
Am 31.08.08 bin ich frueh morgens mit dem Zug aufgebrochen und bin, nachdem ich in Paris um ein Haar den Anschlusszug verpasst haette, in Saintes angekommen. Es waere besser zu sagen, „wir“ sind angekommen, weil ich im Anschlusszug meinen deutschen Kollegen Jules getroffen habe. Wir sind dann gegen 18 Uhr in Saintes angekommen und wurden dort von unserer Vorgesetzten Alice abgeholt. In der Auberge angekommen, gab es fuer uns erstmal etwas zu essen und wir wurden dem Direktor vorgestellt. Anschliessend wurde uns unsere Bleibe fuer die naechsten 12 Monate gezeigt. Wir sind in einem kleinen Zimmer in einem Seitenfluegel der Jugendherberge unterbracht. Dort haben wir TV, Internetanschluss und ein kleines Bad mit Dusche und WC zu unserer Verfuegung.
Am naechsten Tag musste ich direkt um 7 Uhr zum Arbeiten antreten, Jules hat sein FSJ mit zwei Repos-Tagen begonnen. Ich kuemmerte mich den ganzen Vormittag gemeinam mit dem Chef und Gilles, einem anderen Mitarbeiter, um das Fruehstueck und um die Arbeiten, die in der Kueche zu verrichten waren, sprich Abwasch, kochen und putzen. Ausserdem machte ich die Bekannschaft der beiden Reinigungskraefte Estelle und Céline.
Nachtmittags haben Jules und ich die erste Entdeckungstour in unserer neuen Heimat gestartet. Saintes ist ein nettes kleines Staedtchen mit kleinen, verwinkelten Gassen und vielen Gebaeuden aus gallo-romanischer Zeit. Es gibt mehrere grosse Kirchen, einen Triumphbogen und ein Amphitheater, die viele Touristen anlocken. Trotzdem ist Saintes eine kleine Stadt, die fuer Jugendliche nicht besonders viel bietet, eine typische franzoesische Kleinstadt halt.
Den Rest der Woche verbrachte ich an der Rezeption und Alice brachte mir quasi alles bei, was man als Rezeptionist koennen muss: Die Bedienung des Reservierungsprogramms, den Umgang mit der Kasse, die Registrierung der Post, das Ein- und Auschecken von Gaesten, das Erstellen des Putzplans  und – ganz wichtig – den Umgang mit den Statistiken. Man muss hier sehr genau die verkauften Mahlzeiten und Fruehstuecke protokollieren, weil die FUAJ, der Dachverband der Jugendherbergen in Frankreich, aus irgendeinem, fuer mich sehr unverstaendlichen Grund, genaue Statistiken darueber verlangt. Ich dachte bisher, dass Deutschland in Sachen Buerokratie einen absoluten Spitzenplatz einnimmt, Frankreich steht uns da aber anscheinend in nichts nach.
Generell ist die Aufteilung waehrend des ersten Monats so gewesen, dass ich ich an der Rezeption arbeiten musste und Jules fuer die Kueche zustaendig war.
Die Arbeit laeuft schon sehr gut und wir koennen beide in unseren Zustaendigkeitsbereichen viel Verantwortung uebernehmen und auch mit der Sprache kommen wir gut klar.
Abseits der Arbeit haben wir uns auch gut eingelebt. Wir machen viel Sport gemeinsam und haben ueber unseren jungen Kollegen Benoit schon einige Leute kennengelernt, mit denen wir uns regelmaessig abends treffen.
Auch mit Jonas, der ja im ca. 20 Minuten entfernten Cognac beschaeftigt ist, haben wir uns schon des oefteren getroffen und uns ueber unsere Erfahrungen ausgetauscht.
Die Region um Saintes, die Poitou-Charentes, haben wir schon ein wenig erkundet. Wir waren in Royan am Atlantik, in Niort und Angoulême, beides Hauptstaedte der benachbarten Départements.
Wir haben uns direkt zu Beginn des Dienstes die Carte 12-25 der SNCF besorgt, die uns ermoeglicht, recht guenstig mit der Bahn zu reisen. Damit bekommen wir immer zwischen 25 und 60 Prozent Nachlass auf den Normalpreis.
Ansonsten ist unser Alltag hier recht gemuetlich, die 30 Wochenarbeitsstunden sind nicht allzu anstrengend und uns bleibt genug Zeit, die wir miteinander verbringen koennen.
Abends kochen wir meistens gemeisam, weil nicht immer etwas fuer uns ueber bleibt bzw. es nur selten mehrere Mittag- oder Abendessen gibt.
Ein Aspekt, den ich hier waehrend des ersten Monats sehr zu schaetzen gelernt habe, ist die Struktur des Klientels der Auberge. Wir haben hier bestimmt 10 Gaeste, die sehr regelmaessig, meist 2-3 Wochen pro Monat hier verbringen, weil sie in Saintes arbeiten oder eine Ausbildung machen. Darunter sind auch viele junge Leute, mit denen wir abends auch abundzu ein wenig plaudern. Ausserdem kommen Menschen vieler unterschiedlicher Nationalitaeten hier zusammen. Spanier kommen haeufig, Briten waren auch schon viele hier und auch einige Deutsche haben wir schon beherbergt. Innerhalb des Personals greifen wir uns immer gegenseitig unter die Arme, wenn es sprachliche Probleme gibt. Alice kuemmert sich immer um die Briten, weil sie Halb-Englaenderin ist, und wir springen ein, wenn es gilt, Deutsche einzuchecken.
Letzte Woche hat sich etwas besonders Kurioses ereignet. Jules und ich waren abends auf unserem Zimmer, da wir nicht arbeiten mussten, und aufeinmal kommt Benoit zu uns hoch und bittet uns, ihm zu helfen, eine Gruppe von Deutschen einzuchecken. Wir sind natuerlich sofort runtergegangen und haben ihnen alles erklaert und gezeigt. Einer von ihnen kam mir sehr bekannt vor, aber ich habe diesen Gedanken sofort als unrealistisch verworfen. Spaeter am Abend sassen wir ein wenig mit ihnen zusammen und es stellte sich heraus, dass einige von ihnen in Marburg, also dort wo ich wohne, studieren! Es war sehr kurios, im kleinen Saintes mit anderen Marburgern ueber das Marburger Nachtleben zu diskutieren.

Insgesamt ist es uns hier bisher sehr gut ergangen. Die Arbeit macht (meistens) Spass und ist gut zu bewaeltigen, kleine sprachliche Probleme lassen sich meist leicht aus der Welt schaffen. Mit unseren Kollegen kommen wir sehr gut klar und auch zum Chef haben wir ein gutes Verhaeltnis.
Auch unsere gesellschaftliche Integration schreitet voran und oeffnet uns viele neue Moeglichkeiten hier in Saintes.
Fuer den kommenden Monat haben wir schon einige Plaene. Wir wollen einen deutschen Stammtisch hier besuchen, der sich monatlich hier trifft, initiiert von der Staedtepartnerschaft mit Xanten in Deutschland. Ausserdem wollen wir uns mal nach Sportvereinen umsehen und wir haben einige Plaene zur Erkundung der umliegenden Gegend. Das hoffentlich anhaltende gute Wetter eroeffnet uns die Moeglichkeit, die umliegenden Orte mit dem Fahrrad zu erkunden. (Achja; das hatte ich vergessen zu erwaehnen: Der Chef hat extra fuer uns beide Fahrraeder angeschafft!)

Also, wir Ihr seht geht uns sehr gut hier! Ich hoffe, Euch geht es allen auch soweit gut und ich verbleibe mit den herzlichsten Gruessen, bis zum naechsten Bericht!

von David

06 Okt 2008 Monatsbericht September Saintes
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Saintes, 02.10.08

Nun ist es also soweit, der erste Monat hier in der Jugendherberge in Saintes ist vergangen und ich tippe den ersten von sechs Berichten, die ich über diese Zeit verfassen werde.
Vor gut vier Wochen bin ich hier in Saintes in der Auberge de Jeunesse zusammen mit David, „dem anderen Freiwilligen“, angekommen. Inzwischen könnte ich auch schreiben mit meinem dicken Freund, aber das könnte bei Lesern, denen die Sachlage vorher nicht bekannt ist, zu Missverständnissen führen. Wie dem auch sei, wir zwei teilen uns ein Zimmer, werden das auch noch für circa elf Monate tun und verstehen uns glücklicherweise prächtig!
Unser Zimmer, wo ich schon dabei bin, ist geschätzte 16 bis 18 m² gross, plus 5 m² Badezimmer, und beinhaltet zwei Betten, zwei Nachttischchen, zwei Computertische, zwei Hocker und zwei porte manteaus, also Garderobenhaken. Ausserdem gibt es eine Mehrfachsteckdose und einen Papierkorb, einen Heizkörper, zwei Leselampen und eine Deckenlampe. Das hört sich vielleicht alles sehr karg an, aber wir haben so viele Klamotten und genug Zeugs, um alles vollzustellen und mit Hilfe einiger Fotos doch relativ wohnlich zu gestalten. Das ist wichtig, denn wenn wir grade mal nicht arbeiten, was ungefähr die Hälfte der Zeit ist, sitzen wir oft in unserer Butze und lesen oder geniessen den für uns kostenlosen W-LAN Internetzugang.
Doch natürlich arbeiten wir auch für unser Taschengeld, zwar nicht wirklich hart, aber dafür 30 Stunden die Woche und somit mehr als 80 % der üblichen Angestellten. In diesen Arbeitsalltag möchte ich in diesem Bericht einen genauen Einblick geben, bzw. versuchen, einen „typischen“ Tag für mich zu schildern.
Mein Reich in der Herberge ist die Küche, und da die meisten Gäste ein Frühstück wünschen, beginnt mein Tag in der Regel relativ früh. Um 6.30 Uhr klingelt also mein nerviger Handywecker (nervig weil mein cooles Realtone-Handy vor einer Woche den Geist aufgegeben hat und mich nicht mehr die Beginner hammerhart wecken) und ich verfluche den Tag an dem die Menschheit beschloss, dass morgens arbeiten am effektivsten ist und man dementsprechend früh aufstehen muss. Mit einem letzten sehnsüchtigen Blick auf mein Bett und den seelig schlummernden Kollegen verlasse ich das Zimmer und beginne um 6.45 Uhr meinen Arbeitstag. Ich mache im Büro die Computer an, schaue nach, wie viele petit dejs mich erwarten und schlurfe in die Küche.
Dort drehe ich als erstes den Gashahn auf, bevor ich die Herdplatten mit meinem (das aus der Küche geht nämlich nur bei einem von zehn Malen) Feuerzeug anmache und in zwei grossen Töpfen Milch und Kaffee warm mache bzw. Wasser koche, um den Nestlé Instant-Kaffee aufzugiessen. Nebenbei schneide ich Baguette und stelle Butter, kalte Milch und Saft in den self, wo sich die Gäste dann bedienen. Am vorherigen Abend werden in der Regel schon Kakaopulver, Tee, Marmeladen, Zucker, biscottes, so Zwiebackdinger, und die bols, in denen hier Stilecht die warmen Getränke serviert werden, bereitgestellt, sodass meine Hauptaufgabe darin liegt, aufzupassen dass die Milch nicht überkocht und zu hoffen, dass das Baguette pünktlich geliefert wird.
Zwischen 7.15 Uhr und 9.15 Uhr sollte ich dann ein Auge darauf haben, den Leuten ihr warmen Getränke auszuschenken und zwischendurch das dreckige Geschirr aus der Tablettrückgabe zu nehmen und entweder in der plonge, der grossen Spülmaschine, zu spülen oder zu stapeln, um es später per Hand abzuwaschen. Wenn allerdings der Tagesplan ein dejeuner oder diner für eine ganze Gruppe vorsieht, beschränke ich meine Tätigkeiten nicht nur darauf, sondern fange nebenbei mit dem Chef schon an zu kochen, der so gegen 7.45 Uhr mit einem verpennten „Salut!“ in die Küche gekommen ist und als erstes einen Kaffe trinkt.
Das Kochen beginnt dann meist mit graisse, Bratenfett, und Geflügel oder anderem Fleisch in der Pfanne und läuft langsam nebenbei, weil hier so gut wie nie aufgetaut wird, sondern lieber alles ganz vorsichtig und auf kleiner Flamme, im wahrsten Sinne des Wortes, angebraten wird. Irgendwann kommen dann Zwiebeln und Knoblauch oder Champignons in die Pfanne, die escalopes oder entrecôtes machen draussen eine Pause und werden, wenn sie sich wieder zu ihrer Deko gesellt haben, mit einem aus leckerem Sossenpulver und Wasser zusammenngerührten Fonds übergossen und zu Ende geköchelt. Nebenbei darf ich dann oftmals schon Gurken, Karotten, Kartoffeln, Cornichons, Tomaten, hartgekochte Eier oder Blumenkohl in wirklich ganz feine Stückchen oder Scheibchen schneiden, „mais fait attention avec tes doigts!“, und im Ofen garen oder mit Mayo und Mais, Thunfisch oder anderem vorher geschnittenen Gemüse zu einem Salat vermischen. Dann ist meistens auch der letzte Gast mit seinem Frühstück fertig, und ich darf Tische und Stühle abwischen, den Saal ausfegen und dann noch Boden und self wischen, bevor ich gegebenenfalls auch noch spüle. Yeah! Knecht! Sklave! FSJler!
Aber halt auch noch cuistot und möglicherweise nach einem Jahr in der Küche sogar cordon bleu, was mich dazu befähigt, nach dem Wischkram die entrées, fromages und desserts anzurichten, bzw. und um es mit Holgers Worten zu sagen, „hinzurichten“! Diese Aufgaben lohnt es sich nicht zu schildern, denn wen interessiert schon, dass auf jeden Käseteller ein Stück Camembert und ein Stück andere Käse gehören, auf jeden Vorspeiseteller ein oder zwei Blätter grüner Salat und eine Portion des vorbereiteten Mayo-Salats mit Garnitur, wie z.B. eine Olive und ein viertel Ei, die Nachtische meist aus dem Kühlregal im Supermarkt sind und ich das alles auf grilles stelle und in die Kühlschränke im self räume? Wohl niemanden.
Ist das alles geschehen und ist es nicht von Nöten, für den nächsten Tag schon vorzukochen -denn da ist mein Chef der König drin, „économiser du temps“ ist sein Lieblingssatz – darf ich gehen, ach nein, „tu passes un coup d’éponge par la et par la et comme ça, tout serait fait et, ouais, bien sur, après,  tu peut t’en aller!“, ich sollte besser noch alles spülen und über alle Oberflächen mit dem Schwamm drübergehen, sowie mit dem Handtuch hinterher trocken wischen, denn das Wasser ist hier extrem kalkhaltig und hinterlässt sonst überall Rückstände! Merkt euch das Kinder: Kalkwasser hinterlässt Spuren! Und schmeckt komisch in Verbindung mit Magnesium-Tabletten, das nur am Rande.
Meine Ironie sei entschuldigt, aber so viele coups d’éponge wie ich hier schon gemacht habe werden andere in ihrem Leben nicht tun, und ausserdem erklärt der wirklich nette Chef mir und auch David manchmal Sachen, die man als Zehnjähriger weiss und auch von zu Hause schon kennt.
However, mein Tag ist dann meist gegen Mittag vorüber, es sei denn ich muss beim servieren des dejeuner oder diner helfen und hinterher –haha- abwaschen.
An anderen Tagen ist allerdings so wenig zu tun, dass ich gar nicht kochen muss, sondern nur dass Frühstück überwache, spüle, den Saal saubermache und dann gehen kann oder, und das ist eigentlich manchmal sogar besser, vom Kollegen „Mr. Bricolage“ Gilles, dem agent d’entretien Polyvalent in die Geheimnisse des Hausmeistertums eingeweiht werde. So habe ich inzwischen schon ein bisschen plomberie (Wasserhahn repariert), electricité (Staubsauger auseinander genommen), jardinerie (Unkraut jäten und Laub fegen) erlebt und war sous sol, um unterirdisch ein Kabel von einem Gebäude ins nächste zu legen. Diese Arbeiten sind richtig gut, bringen mal ein bisschen Abwechslung rein, und Gilles ist ein superlustiger Typ, nur am Sprüche reissen den ganzen Tag, hat mir sofort das Du angeboten und hat echt alles drauf, wenn es um reparieren oder so geht.
So viel zu meinem Arbeitsleben hier, die Freizeitgestaltung ist da schon schwieriger.
Der Fussballverein hatte nur zwei äusserst ambitionierte und somit spasslose Mannschaften zu bieten, der Tischtennisverein hat keine Trainingszeiten aushängen und geht nicht ans Telefon und die charentais Jugendlichen scheinen nicht zu existieren, bzw. nicht in sympathisch wirkenden Ausgaben.
So chillen wir viel am PC, laufen durch die kleine Fussgängerzone und suchen das geheime Level mit dem versteckten H&M, kaufen bei Leclerc Süssigkeiten und reden Müll.
Allerdings versuchen wir auch, so oft wie möglich wegzufahren, sodass ich mit David schon in Royan am Meer, in Angoulême und in Niort war und dort jeweils einen schönen Tag mit shoppen, fotografieren und essen verbracht habe.
Ich alleine war schon ein Wochenende bei Fritz, auch ein SFD-Kollege, in La Rochelle, ohne dass wir uns vorher kannten. Die zwei Tage waren sehr schön, wir haben uns sofort gut verstanden, ich konnte kostenlos in der Jugendherberge nächtigen und werde sicherlich noch öfter dort sein; ausserdem habe ich schon Besuch von einer Freundin bekommen, mit der ich ebenfalls in Royan war. Allerdings war das Wetter besser als bei ersten Mal mit David, sodass wir Ende September noch im Atlantik baden und in der Sonne liegen konnten.
Bislang kann ich also sehr zufrieden und glücklich mit meinem Aufenthalt hier sein, alles geht seinen Gang, der Kollege Benoit hat uns gleich in seinen Freundeskreis aufgenommen und die Sprache wird auch schon besser. Ich bin sehr froh darüber, dass Daviiide mit hier ist, denn alleine oder mit einem nicht so sympathischen Kollegen wäre der Anfang sicher richtig hart gewesen. So konnten wir uns gegenseitig aufbauen, und inzwischen geht es mir blendend, ich fühle mich wohl hier und freue mich über meine Entscheidung und die Möglichkeit, ein Jahr in Frankreich zu verbringen! Herzliche Grüsse aus Saintes und à bientôt!